Abschied (Pause?)

Ich habe beschlossen, dass ich keine Ergotherapie mehr will.

Ich habe beschlossen, dass ich nichts mehr mit diesen Themen zu tun haben will.

Ich habe keine Lust mehr zu kämpfen!

Also bin ich in die letzte Stunde rein und sagte es ihr. Ja die letzten 3 Stunden ging es dauernd um den Antrag auf Behandlung außerhalb des Regelfalls. Shit happens! Verschwendete Zeit, aber was solls?

Aber in der Stunde schwankte es trotzdem hin und her… Na ja, wenn sie es für uns schreibt und die Ärztin zufällig endlich doch versteht und ne Stellungnahme schreiben sollte, dann… Dann können wir den Brief ja abschicken. Aber ein Widerspruch mach ich definitiv nicht!

Was soll das Gekämpfte denn überhaupt bringen? Die Ergo bringt ja auch nichts! Und auch diese Ärztin kann uns nicht helfen. Da werde ich dann auch nicht mehr hin gehen. Wozu auch? Um sich anzuhören, dass die mir nicht helfen kann?

Nein Danke!

Die Ergo Frau sagte, wir können ja ne Zeit festsetzen statt ganz und mit allem aufhören. Ne Pause sozusagen. Ne Pause von der Ergo, der Ärztin, der Gruppe des Blogs… Und dann sehen wie sich alles entwickelt in den, sagen wir mal 4 Wochen…

Ja, das ist vermutlich vernünftig. Wir sind ja immer so extrem und entweder ganz oder gar nicht. Da ist ne Pause zumindest ein Mittelweg…

Dann sagte man ihr, wenn sie den Antrag schreiben will, dann kann sie ja schreiben, dass wir ja sonst gar keine Hilfe bekommen, weil nichts verfügbar ist und die Ergo ein Ventil ist, dass uns vor stationären Aufenthalten bewahrt, die die Kasse ja viel mehr Geld kosten würde. Und wir sind dauernd suizidal und am Rande des Wahnsinns…

Jedenfalls sind da raus und aufs Klo. Das wars dann! Und jo, da heult es dann los! Weil es für uns halt keine Hilfe gibt, niemals gab und niemals geben wird… Nicht mal eine Hilfe die kaum hilft! Nicht mal ein Strohhalm!

Versteht ihr jetzt wieso ich es nicht mehr will? Hoffnung wird immer zerstört. Ich will euch vor der Enttäuschung bewahren, damit wir nicht ins bodenlose abstürzen, wenn dieser Antrag abgelehnt wird (wie der letzte schon)… Das raubt viel Kraft und Zeit und Aufregung und bringt genau genommen nur Schmerzen, Verhärtung, Suizidalität und noch mehr Zweifel.

Und ja ich hau mir doch schon auf den Kopf, damit die Scheiße die man da rein gekackt hat wieder raus kommt. Leider bringt es nichts. Da müsste man schon ne Kugel rein donnern, damit es wirkt! Damit der Gescheiß aufhört!

Ich mein es nur gut. Besser nicht wollen und freiwillig gehen, als nur leiden und enttäuscht sein!

Ob das klappt mit der Pause? Dem Urlaub von dem Gescheiß?

Auf jeden Fall bin ich es Leid so weiter zu machen. Die Gruppe ist für mich reine Verpflichtungen und Verantwortung Sache. Widerwillig schleppt man sich da rein… Und es muss (in meinen Augen ist es so) wieder so ne Maske auf mit Benehmen, Funktion und Freundlichkeit auf. So tun, als wär man oberschlau, was man nicht ist. Kontrolle haben damit alles läuft wie es sich gehört. Nee, mir macht das keine Freude und mir bringt das auch nichts. Es ist bloß Gejammere ohne Lösungswege! Und das nervt doch. Wozu macht man das? Um sich schlecht zu fühlen? Und selbst wenn es konstruktiv ist, bringt es uns trotzdem nichts, weil wir nicht in der Lage sind etwas davon tatsächlich umzusetzen. Also wozu noch diese Zeit Verschwendung?

Sorry, bin halt ehrlich und gerade aus.

Und hier im Blog ist es doch auch nicht wirklich besser. Gejammere auf hohem Niveau ohne Sinn und Verstand! Wer braucht das denn? Und für wen soll das gut sein? Bringt das wirklich etwas, wie andere es hier sagten?

Ich denke es wäre besser, sich nicht mit diesen Trauma Scheiß zu befassen. Vielleicht können wir dann endlich wieder normal funktionieren. Die Zeit, wo ich von dieser angeblichen DIS nichts wusste, die war doch super und da will ich am liebsten wieder hin. Weiß nur eben leider nicht, wie ich diesen Scheiß aus dem Kopf kriegen soll. Wie ich abstellen kann, wenn da wieder Zustände sind. Ich hasse es, dass ich da keine Kontrolle drüber habe. Dass ich nicht das tun kann was ich tun will!

Keine Ahnung wieso ich das aufschreibe und poste, wenn das doch eh niemand interessiert. Bin halt aufgewühlt. Und ja diese Pause – ist doch ne gute Idee – also sollt ihr das einfach nur wissen, damit sich keiner Sorgen macht, falls es überhaupt wen gibt der das tut (glaub ich ja eh nicht wirklich dran! Wir waren schon immer allein und das wird sich niemals ändern!)

Also sorry, falls ich wen beleidigt habe. Ich hoffe ihr versteht? Ich sag das in der Gruppe auch noch kurz. Und dann gibt z Urlaub für mich, allerdings auf unbestimmte Zeit. Ich mag mich da nicht fest legen. Ihr macht das schon. Auch ohne mich/uns. Sorry, aber wahr…

Alles Gute und Liebe euch allen, viel Kraft und ja… mal sehen ob und wenn dann bis wann…

Ich brauche einfach Freiheit, endlich Freiheit…

Bye bye

22 Gedanken zu “Abschied (Pause?)

    • Wir haben davon gehört, aber nicht gemacht. Wir haben keine Kraft für so was und zu viel Angst oder so. Zumindest momentan. Das wäre vielleicht was gutes aber für 130€ im Monat kriegt man doch nicht wirklich groß Hilfe Stellung. Wenn wir vielleicht mal da so Kraft über haben und dann da noch dran denken, dann versuchen wir das. Aber ich glaub eh nicht wirklich, dass wir so was bekommen.
      Trotzdem danke für die Erinnerung daran.

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      • Wie kommt ihr auf 130 Euro? 125 Euro sind es als Entlastungsbetrag für alle Menschen ab Pflegegrad 1… und möglicherweise zusätzlich 316 oder 545 Euro, wenn Grad 2 oder 3 festgestellt wird, plus weitere Möglichkeiten zur Unterstützung. Ein einziger Satz an die Pflegekasse reicht: Hiermit bitte ich um Begutachtung bzgl. der Pflegebedürftigkeit. (Muster-Antrag ist zB. auf Bunte-Ring-Seite) Danach nimmt alles seinen Gang… (fast) von alleine. Gibt es was zu verlieren? Das Porto für den Antrag, okay… Ja, es war Stress… aber es hat sich DEFINITIV gelohnt.

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      • Danke euch. Okay, das wäre dann mehr…
        Keine Ahnung, ich weiß auch nicht, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass wir so was bekommen. Und ja STRESS und ANGST macht schon der Gedanke daran wen fremdes hier rein zu lassen für Gutachten…
        Wisst ihr, wir waren mal bei so ner Beratung Stelle. Keine Ahnung ob das wegen Behinderung oder Rente oder so war, ist schon länger her. Da haben die mir gesagt, ich sehe gesund aus und habe ja gar kein Anspruch, die Hilfe ist für Behinderte und nicht für mich. Wir brachen in Tränen aus, mehr erinnere ich dazu nicht. Das verletzt doch alles nur. Keiner kann in mein Kopf sehen. Jahre lange Bekannte haben nie etwas mitbekommen, erst als es zusammen brach. Selbst eine, die mich seit Jahren kennt und eigentlich Freundin ist, meint mir ging es damals gut und ich soll doch einfach nach Vorne blicken, dann wird alles gut. Dabei war es damals bescheiden (nett ausgedrückt) und zu keiner Zeit wirklich gut. Aber sie kriegt ja nur die „Maske“ mit und sehr selten Spitzen die sich nicht verstecken ließen. Und wenn man ehrlich ist, wird es nicht geglaubt. Im Außen sieht man leider nicht, wie es drinnen ist. In der Wohnung sorgt der Mann dafür, dass wir nicht im Chaos versinken oder verhungern, er macht alles und wir gar nichts mehr…
        Da ist man darauf angewiesen, dass einem einfach geglaubt wird. Und leider ist meine Erfahrung, dass selbst den Ärztlichen Berichten nicht geglaubt wird, wenn es um Geld geht.
        Trotzdem lieben Dank.
        Wie gesagt, wenn hier irgendwie die Kraft und der Mut wieder auftaucht, dann machen wir das vielleicht auch.
        ❤️❤️❤️
        Danke nochmal und alles Liebe euch

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  1. Hallo liebe Vergissmeinnicht,
    Ich kann dich euch tlw. verstehen.
    „Und es muss (in meinen Augen ist es so) wieder so ne Maske auf mit Benehmen, Funktion und Freundlichkeit auf. So tun, als wär man oberschlau, was man nicht ist. Kontrolle haben damit alles läuft wie es sich gehört. ….“
    Diese Aussage von dir hat uns Tränen in die Augen getrieben, weil sie oft so wahr ist uns schmerzhaft.
    Und ja, auch wir sind momentan eher auf Blogpause. Bzw. wollen wir auch nicht dauernd andere Blogs mit deren Müll lesen. ….. Focus auf das Leben das ich/wir leben wollen. Es wäre so schön, wenn es endlich ginge, dass wir EINFACH LEBEN könnten, ohne Flashbacks, Trigger und Krisen. Allerdings gab es das bei uns vor dem Wissen um DIS noch viel weniger. Bei uns hat sich viel verbessert, vor allem in den letzten 13 Jahren Therapie. ….. Es tut uns sehr leid, mit all diesen Anträgen und Ablehnungen und weiß wie viel Kraft das kostet, dieses ewige kämpfen.
    Danke, dass es dich gibt! Wir mochten den wenigen Kontakt den wir über den Blog hatten.
    Alle Kraft der Welt für dein Leben wünschen wir dir.
    Und vielleicht, wenn und wann du das möchtest, lesen wir einander wieder. Wir würden uns freuen, selbst wenn auch wir nicht viel Zeit und auch Lust dafür aufbringen. Dennoch sind mir alle Blog-Bekanntschaften wichtig, weil ich sonst nirgends so offen sprechen kann.
    Darum nochmals, es ist schön, dass wir dich kennenzulernen durften. Dankeschön.
    Herzliche Grüße und das Allerbeste für dich. Das meinen wir ernst!!!! Weil jede das verdient! 🍀🍀🍀🏵️🕊️✌️
    „Benita“

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  2. Wir können nichts wirklich sinnvolles oder gar hilfreiches sagen, diese permanenten Enttäuschungen sind einfach ätzend! Aber wir haben euch gelesen, wir verstehen das Pause-/Ruhebedürfnis gut, lesen und schreiben ja auch recht wenig gerade.. Aber möchten dennoch da lassen: wir werden euch vermissen! Und: wir wünschen euch von Herzen, daß es euch bald besser gehen kann und doch noch irgendeine Form der Hilfe auftaucht! ❤️

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  3. Oh jetzt wird so einer unserer berühmt-berüchtigten Kommentare geschrieben. Ehrlich.
    Also was für ein beschissener Mechanismus, oder? Lieber selbst schnell abhauen, bevor jemand anders einem sagen könnte, dass es nicht mehr geht.
    Das will man nicht hören. Also Schutzmaßnahmen rein und schnell weg. Dumm nur, dass sich so alles bestätigt. Dummerweise gibt es nämlich tatsächlich in unserem beschissenen Gesundheitssystem nur für diejenigen Hilfe, die darum kämpfen. Ja, wenn ihr nicht kämpft und schon vorher aufgebt – aus Angst – ja dann bekommt ihr (leider) auch keine Hilfe.
    Wenn ihr euch nicht öffnet, selbst bei der Therapie funktioniert um einen auf „brave Patientin“ zu machen, der man auch helfen kann, so wie die Helfer es wünschen oder sich vorstellen, ja auch dann gibt es keine echte Hilfe.
    Und das ist einfach richtig richtig scheiße. Weil es auch ganz anders sein könnte. Aber dazu muss man leider kämpfen und reden, und schreiben und kämpfen.
    Ich kann es ja durchaus verstehen. Das brave Patientin Syndrom haben wir zeitweilig eben auch und es kostet einen so immens viel. Trotz und Mut und Kraft sich immer wieder für sich selbst einzusetzen. Aber wenn man es nicht selbst macht, macht es niemand!
    Alles ist doch im Grunde jetzt eine Schutzmaßnahme. Lieber einen auf „es geht mir gut machen“ als erstmal eine Absage zu kassieren. Womit man auch rechnen muss. So ist unser Gesundheitssystem gemacht. Man braucht fast immer einen Widerspruch und ihr seid so dermaßen brav, dass ihr denen das Geld spart, statt das es dahin geht, wo es gut angelegt wäre.
    Nein lieber zusammenreíßen und so tun, als wäre nichts. Wider mal hübsch dissoziieren und weiter ins Elend. Und sich dann noch einzureden, DAS wäre Freiheit. Ohjeh. Es tut mir leid. Verkehrter könnte die Denkweise nicht sein.
    Die kommt sicher auch nicht von ungefähr. Das ist jetzt kein Vorwurf oder etwas persönliches. Aber verdrängen und so tun als wäre nichts…bloß um nicht in die Verlegenheit zu kommen zu „jammern“ das ist einfach nicht der Weg, der euch irgendwo hin führt, wo es besser werden könnte.
    Ich verstehe die Tränen da leider durchaus besser und es tut mir leid, dass sich niemand für diejenigen einsetzt und lieber wegrennt.
    😦

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    • So sehr ihr Recht habt, ich kann und will nicht mehr. Dazu fehlt mir jede Kraft 😞
      Ja, es ist ein Scheiß „Gesundheit“-System (krankhafter System wurde es wohl eher treffen!). Was sollen den sollche tun, die sich nicht mal artikulieren können wegen Behinderung? Verwahrlosen bis sie auffallen und sich jemand ihrer erbarmt!
      So sehr behindert sind wir zwar nicht, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr weiter, der letzte Tropfen hat das Faß zum überlaufen gebracht. Ist ja nicht so, dass ich erst seit Gestern nicht mehr kann, das geht schon laaange so, und man versucht trotzdem sich irgendwie durchzumogeln…
      Aber es ist zu viel und ich glaub eh nicht dass Therapie uns hilft, eher dass sie alles schlimmer macht. Und wenn ich damit richtig liege, dann wäre es Wahnsinn sich da weiter zu quälen, oder?
      Irgendwas findet hier gut, was ihr schreibt, aber… Ich kann halt nicht mehr und will es auch. Auch wenn da was in mir vielleicht meint es trotzdem zu wollen, das hat offenbar aber auch nicht den Arsch in der Hose was dafür zu tun. Ist momentan so. Wenn es sich ändern sollte, ja denn bitte. Aber so wie es gerade läuft… Nee!
      Meint ihr das ist Dissoziation? Ich bin doch da, wenn auch schräg drauf heute, weil irgendwie sieht alles anders aus (ich meine z. B. am See) und ich diskutiere mit meinem Mann, weil der meint ich liege verkehrt und sei schräg drauf… Na ja ich weiß nicht. Es ist komisch heute aber was dieses angeht, lieg ich bestimmt nicht falsch… Wegrennen kann übrigens Leben retten, kann also so falsch nicht immer sein.
      ❤️❤️❤️

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  4. Mich interessiert das schon, was mit Dir wird! Ich höre schon, dass Du in einem Loch festsitzt…. Wir kennen solche Gedanken von früher…. solche Zustände…. Wir krabbelten dann immer irgendwann wieder raus…. Wie wär es wenn Du mal eine Liste machst von dem was grad eigentlich ganz gut ist (vielleicht, dass Du gern spazieren gehst, die Vögel fütterst…). jetzt nicht gleich wieder sagen: es gibt nichts…. lenke die Gedanken auf das was noch funktioniert und schreib sie vielleicht sogar hierher, wär doch mal was anderes, was haste den zu verlieren?
    Verzeih, ich will jetzt auch nicht mit Dir jammern, das hilft nicht wirklich weiter und das weißt Du auch, Du bist nämlich eine kluge Frau (dumme Menschen denken nämlich nicht so viel nach wie Du).
    Also ich würde Dich vermissen!
    Alles Liebe 💝🍭🌻

    Gefällt 2 Personen

    • Hmm, hier?
      Mein Hund find ich sehr oft gut, es ist lustig wie sie sich bewegt wenn läuft oder herum kaspert. Und sie ist so süß und hübsch und weich und warm und verkuschelt.
      Spazieren interessiert mich weniger… Viel mehr ist da nicht. Na gut, da ist der Mann, der trotz dem ganzen Mist immer noch nicht weggelaufen ist.
      Helfen tut mir das jetzt aber nicht so wirklich weiter. Oder was müsste ich jetzt tun, damit das hilft?
      Euch ebenfalls alles Liebe ❤️❤️❤️

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      • Na, geht doch! 😉 Ein Anfang ist gemacht! Weiter, ein wenig dabei bleiben muss man schon, wenn man was Neues will….. Den Fokus eine Weile woanders hinrichten. Wieviel Jahre hast Du die Schrottgedanken (alles ist scheiße, ich komm da nie raus, iss alles verkorkst, mir ist nicht zu helfen…………………………………………………………………………………………………………………………….) gewälzt??? Da braucht es schon ein bisschen…. Wenn die Schrottgedanken wieder automatisch kommen, einfach andere dagegen setzen (sie sind einfach automatisch) – iss ja nicht für immer – nur eine Weile – nicht aufgeben…. Gefühle werden durch Gedanken ausgelöst – prüf das mal oder umkehrt, Gedanken machen Gefühle.

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  5. Hallo Vergissmeinnicht,
    das alles zu viel ist und wird kann ich gut verstehen.
    Vielleicht ist eine Pause wirklich ganz gut, aber ich hoffe dennoch das wir im Kontakt bleiben werden.
    Aber ich persönlich glaube nicht das alles hoffnungslos ist und es gar nichts gibt, vielleicht fühlt es sich gerade so an,das kann ich nicht beurteilen, aber irgendwo gibt es bestimmt Hilfe…auch für euch!

    Gefällt 2 Personen

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